10 Tipps wie du deine Ziele erreichst

10 Tipps wie du deine Ziele erreichst

Was sind deine Wünsche und Ziele für 2019? Teile sie gerne in den Kommentaren. Ich sag gerne, jeder Tag kann Montag sein – oder Neujahr! Erfahrungsgemäß versammeln die sich Vorsätze nach Januar ganz schnell wieder in der hintersten Ecke unseres Gehirns bis zum nächsten Silvester. Fiese, kleine Biester diese Vorsätze. Wie ihr sie trotz Winter Blues überlisten könnt, erfahrt ihr heute.

10 Tipps wie man seine Ziele erreicht | Wunderkerze

Wünsch dir was!

Mach dich frei von allen Erwartungen der Gesellschaft und jenen, die du dir selbst gegenüber hast. Stell dir vor, es gäbe keine Grenzen. Was wünscht du dir? Das ist manchmal gar nicht so leicht zu beantworten, aber es lohnt sich darüber nachzudenken. Mit unseren Einstellungen limitieren wir uns permanent selbst und somit scheitern wir schon bevor wir angefangen haben unsere Träume und Ziele zu erfüllen. Psss, die Wahrheit ist, es gibt keine Grenzen! Schreibe deine Ziele in dein Notizheft und lass deiner Kreativität freien Lauf. Du kannst deine Ziele auch täglich in ein Ziele-Tagebuch eintragen und sie so konkreter werden lassen.

Fang an zu Träumen

Nichts leichter als das, oder? Fang an deine Zukunft im Kopf zu gestalten. Was du dir nicht vorstellen kannst, wird auch niemals eintreffen. Am Anfang ist es noch schwer zu visualisieren, aber Übung macht den Meister. Baue deine Vision gerne in deine Meditation ein oder gestalte deine Traumwelt, wenn du zu Bett gehst. Tag für Tag wird deine Traum-Zukunft mehr Gestalt annehmen und Details entstehen ganz von alleine, je öfter du über deine eigene Welt nachdenkst. Diese Übung schult zudem Kreativität und Fokus. Das hätte ich mir mal als Schulfach gewünscht.

Vision Board

Damit wir unsere Träume auch immer vor der Nase haben, empfehle ich ein Vision Board zu gestalten. Damit setzt du sich nochmal intensiver mit deinen Zielen auseinander und kannst durch optische Reize dein Gehirn austricksen, damit es sich deine Zukunft besser vorstellen kann. Ich persönlich durchsuche am liebsten Bilder-Plattformen wie Pinterest, erstelle meine Collage in einem Bildbearbeitungsprogramm und hänge es mir ausgedruckt über meinen Schreibtisch. Du kannst aber auch alte Zeitschriften durchschauen, passende Bilder ausschneiden und ein großes Blatt Papier bekleben. Auch deine Tür eignet sich gut als Untergrund. Wichtig ist, dass du dein Kunstwerk täglich im Blick hast.

Manifestieren

Doppelt hält besser. Beim Manifestieren schreibst du deine Wünsche nochmal auf und gehst jeden Einzelnen durch. Stell dir vor, dass du dein Ziel schon erreicht hast. Was fühlst du? Spüre die Dankbarkeit, die Freude, deine Begeisterung als wäre dein Wunsch schon in Erfüllung gegangen. Hier darf es richtig emotional werden. Macht Spaß, oder? Nach dem Visualisieren und Reinfühlen lässt du den Wunsch los und vertraust, dass er bald Realität wird. Zweifel wirken dem Entgegen, also achte auf positive Gedanken. Um Manifestieren zu üben und sich über diese Kraft bewusst zu werden, versuche es mit einem Selbsttest und wünsche dir beispielsweise ein kleines Geschenk vom Universum.

Affirmationen

Bisher gibt es einen Grund, warum du deine Ziele noch nicht erreicht hast: Deine Gedanken. Gibt es in dir die Stimme, die dir sagt, dass du es nicht schaffst? „Ich kann das nicht. Das ist zu schwierig. Darauf habe ich keine Lust. Das geht doch eh nicht.“ Blablabla. Denkst du, dass du es mit dieser Einstellung schaffen wirst? Natürlich nicht! Affirmation sind positive Glaubenssätze, mit denen du es dir so viel leichter machen kannst. Jedes mal, wenn du etwas Negatives über dich sagst, verwandle den Satz sofort ins Gegenteil um und wiederhole ihn ein paar Mal. Du wirst sehen, welche Power dir Affirmationen geben.

Routinen

10 Tipps wie man seine Ziele erreicht | Team Monday

You will never change your life until you change something you do daily.“ Du wirst dein Leben niemals verändern, wenn du nicht etwas änderst, das du täglich tust. An dem Zitat von dem Buchautor und Coach John C. Maxwell ist etwas Wahres dran. Morgen- und Abendroutinen gehören mittlerweile zu meinem Alltag und geben mir die nötige Energie und Ruhe, die ich brauche, um ein glückliches Leben zu führen. Probiere einfach aus, was dir gut tut. Ich bin jetzt stolze Frühaufsteherin und nehme mir morgens viel Zeit für mich. Vor allem Yoga sorgt für die nötige Energie und in meiner Meditation gehe ich meinen Tag schon in Gedanken durch. Hier hilft es sich eine Intention für den Tag zu setzen und Dankbarkeit zu spüren. Somit starte ich gut gelaunt in den Tag und habe viel mehr Energie. Abends verzichte ich bewusst auf Serien und Social Media – im besten Fall. Künstliches Licht ist Gift für erholsamen Schlaf. Anstatt beim Fernsehen mit Mascara und Kontaktlinsen im Auge einzuschlafen, höre ich entspannende Musik und lege mich mit einem Buch ins Bett. Mittlerweile bin ich sogar ein Fan von Räucherstäbchen geworden. Finde einfach heraus, was für dich sinnvoll ist. Was gibt dir Energie, was sorgt für Entspannung? Für den Anfang kann dir eine Check-Liste helfen.

Achtsamkeit

Neben täglichem meditieren solltest du dich auch in Achtsamkeit üben, um dir über deine Gedanken und dein Wohlbefinden bewusst zu werden. Fange damit an mehrmals am Tag eine Minute in dich zu gehen. Was denkst du gerade? Was beschäftigt dich? Welche Emotionen kommen in dir auf und wo spürst du diese? Bei einem Body-Scan achtest du bewusst auf deine Atmung und gehst deinen Körper von oben bis unten durch. Hier geht es nicht darum etwas zu verändern, sondern einfach nur wahrzunehmen, in welchem Zustand du dich gerade befindest. Oft laufen unbewusst irgendwelche Programme in uns ab, die uns nicht dahin bringen werden, wo wir eigentlich hinwollen. Wir regen uns über Kleinigkeiten auf, Mitmenschen gehen uns auf die Nerven oder wir haben ein schlechtes Gewissen, weil wir mal wieder ein Stück Schokolade zu viel genascht haben. Tatsache ist, was passiert ist, ist passiert. Es lohnt sich also nicht sich mit der Vergangenheit aufzuhalten. Die meisten Menschen leben nämlich am meisten dort oder in der Zukunft. Es gibt nichts als das Jetzt. Du hast zu jeder Zeit die Möglichkeit das Jetzt zu ändern, nicht die Vergangenheit oder die Zukunft. Werde dir dieser Tatsache bewusst und sei achtsam, was in dir passiert. Nur wer sich in seinem Inneren verändert, kann auch Veränderung im Außen erzeugen.

Kenne dein Warum

Für mich einer der wichtigsten Punkte, um seine Ziele zu erreichen, ist sein Warum zu kennen. Dein Warum ist deine Motivation und steuert deine Affirmationen und Intentionen. Was ist der Grund, warum du ein bestimmtes Ziel erreichen willst? Meist geht es uns nicht darum ein konkretes Ziel zu erreichen, sondern um das Gefühl, welches wir dahinter erhoffen. Vielleicht glaubst du daran die große Liebe zu finden, wenn du endlich schlank bist oder Anerkennung zu bekommen, wenn du monetär erfolgreich bist. Setze dich mit der Motivation hinter deinen Wünschen auseinander, so bekommst du einen ganz neuen Blick auf deine Träume und lernst dich selbst auf einer neuen Ebene kennen. Wenn ich ein konkretes Ziel realisieren will, gestalte ich mir gerne ein Moodboard mit inspirierenden Bildern, schreibe auf Warum ich das Ziel erreichen will und durch welche Maßnahmen ich es erreichen kann. Diese Liste hänge ich mir über meinen Schreibtisch, sodass ich mein Ziel täglich vor Augen habe. Empfehlenswert ist auch ein Kalender oder Habit Tracker, in dem du deine neuen Gewohnheiten dokumentierst und ein Kreuzchen machen kannst, sobald etwas erledigt ist. Auch hier muss man etwas rumprobieren. Ich habe für mich entscheiden, dass das Tracken von zu vielen Gewohnheiten keinen Sinn für mich macht. Mittlerweile haben ich nur noch vier Extrakästchen in meinem Terminkalender für Sport, Meditation, Nahrungsergänzungsmittel und Lesen. Am besten beginnt man mit drei neuen Gewohnheiten und sorgt Tag für Tag dafür, dass sie zur Routine werden. Ansonsten ist man schnell überfordert und fällt womöglich in alte Muster. Es braucht mindestens 21 Tage, bis man sich an etwas Neues gewöhnt hat. Also nicht aufgeben, wenn der Gang ins Fitnessstudio schwer fällt – es lohnt sich! Denke einfach immer wieder an dein Warum und sorge dafür, dass du immer wieder daran erinnert wirst. Auch eine Notiz auf dem Schreibtisch oder der Weckruf auf dem Handy sorgen für Fokus.

Und Action!

Das ganze Manifestieren, Visualisieren, basteln und Gedanken beobachten bringt nichts, wenn du im stillen Kämmerlein Däumchen drehst. Hier gibt es einen ganz simplen Trick: Einfach machen! Das ganze Drumherum kann das Handeln stark vereinfachen, aber aus dem Arsch musst du schon selbst kommen. Keiner kann deine Ziele für dich erreichen außer du selbst. Wenn du Glück hast, bist du umgeben von inspirierenden Menschen, die dich in deinem Vorhaben bestärken. Das ist jedoch selten der Fall und du musst meistens mit Unverständnis oder Kritik rechnen. Du musst dir bewusst machen, der Mensch ist ein Gewohnheitstier, der sich in seiner „Comfort Zone“ am wohlsten fühlt, sei sie noch so bescheiden. Veränderungen bedeuten Anstrengung und Mut. Das Ziel scheint oft so weit entfernt und unerreichbar, dass schon der bloße Gedanke daran für einen Rückzieher sorgt. Aber: Selbst der längste Weg fängt mit einem Schritt an. Auf ihm wirst du auf Hindernisse treffen, die du beiseite Räumen musst. Du wirst vielleicht neue Leute kennenlernen, die dir helfen oder dich ein Stück begleiten. Du wirst mal eine Pause einlegen, aber du wirst nie wieder ganz am Anfang landen. Und irgendwann, wenn du dein Ziel erreicht hast, wirst du zurückblicken und dich an all diese Hindernisse erinnern, die im Nachhinein doch gar nicht so schlimm waren wie gedacht. Wir müssen nicht direkt wissen, wie alles funktioniert. Das wirst du alles unterwegs lernen. Wenn du etwas noch nie probiert hast, kannst du gar nicht scheitern. Du kannst alles lernen, wenn du es nur oft genug übst. Wer schnell überfordert ist ins Handeln zu kommen, dem empfehle ich eine Liste mit Babyschritten zu erstellen. Was ist der kleinstmögliche Schritt, den du heute gehen kannst, um dein Ziel zu erreichen? Ich schreibe täglich eine To-Do-Liste und plane Sonntagabend meine Woche. Struktur hilft mir sehr beim Umsetzen meiner Ziele.

Belohnungen

Als wäre es nicht schon Belohnung genug das Ziel zu erreichen, hilft es oft sich selbst zu beschenken, wenn man etwas geschafft hat. Das Hauptziel lässt sich leicht in mehrere Etappen einteilen, sodass man motiviert bleibt, wenn man ein Zwischenziel erreicht hat. Kontraproduktiv wird es jedoch, wenn man sich für jedes abgenommene Kilo mit einer Torte belohnt. Sinnvoller sind ein neues Buch oder ein Tag im Spa, um die Energiespeicher wieder aufladen zu können.

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