5 Gründe, warum das Trampolin deine neue bff wird

5 Gründe, warum das Trampolin deine neue bff wird

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Wer meinen Podcast wie ein Stalker verfolgt, der weiß, dass ich letztens eine krasse Passion für Trampolinspringen entwickelt habe. Naja, seien wir mal ehrlich…ich war einmal bei einem Geburtstag im Jumphouse und danach waren die verschiedensten Trampolinsorten in meinem digitalen Einkaufswagen. Irgendwann war meine Tante zu Besuch und ich habe sie einfach aus dem nichts gefragt, ob sie so ein Trampolin hat. Und was soll ich sagen. Danke Universum. Sie hatte sogar genau so eins, was ich kaufen wollte. Jetzt hab ich es umsonst bekommen und kann es jederzeit wieder zurückgeben, wenn ich mal in eine andere Stadt ziehe oder wieder ins Ausland gehe.

Wenn ich mich nicht tagelang bei meinen Freunden rumtreibe, verbringe ich meinen Abend mit Youtube-Videos und neustens mit Trampolin springen. Beides eine super Kombi: Du fühlst dich nicht mehr so gammlig, weil du schon das fünfte Video gebingewatched hast. Ja Leute, ich denke, dass ist ein offizielles Wort. #dudeniswatchingyou

Es macht Bock.

Noch nie hat mir eine Sportart so viel Spaß gemacht wie Trampolinspringen. Kennst du diese Leute, die sagen, man müsse einfach nur einen Sport finden, der einem gefällt. Ja, ich hasse die auch. Naja, Hass ist vielleicht ein zu starkes Wort. Aber ehrlich, ich habe nie zu den Leuten gehört, denen irgendeine sportliche Aktivität Spaß gemacht hat. Ich war eher von der Fraktion ich-verstecke-mich-bei-den-Bundesjugendspielen – und vor allem vor diesem 800-Meter-Lauf. Wenn das irgendjemand von den Zuständigen der Bundesjugendspiele liest: Ey, tut es den armen Kindern/Teenagern doch nicht an, im Sommer bei 32 Grad irgendwelche scheiß Sport-Wettbewerbe zu machen und dann noch zu bewerten. Der eine bekommt eine Urkunde, der andere nicht. Btw, kommt überraschend, aber ich hab nie eine bekommen.

Ok, dieser Abschnitt hat sowas von gar nichts mit Trampolinspringen zu tun, aber anscheinend musste das mal raus. Puu, ein Glück kann ich hier machen was ich will. Und ich bin super dankbar, endlich – bzw. mal wieder – auf den Sporttrip gekommen zu sein und diesmal macht es echt Bock. Hin und wieder gehe ich auch in einen Yoga-Kurs, ins Schwimmbad, ins Gym oder Laufen, aber Trampolinspringen und dabei Youtube-Videos schauen ist so ganz nach meinen Geschmack.

Und vielleicht es auch für dich genau der Sport, der nur von dir gefunden werden muss, damit du auch (endlich) zu den Leuten gehörst, die sagen, man müsse nur einen Sport finden, der Spaß macht und zack, wird man zur Sportskanone und kann seinen perfekten Body bei Instagram und Co. präsentieren, um sich ein bisschen an sich selbst aufzugeilen – oder du lässt das ganze und bist dir einfach darüber bewusst, dass Sport krass wichtig für deine Gesundheit ist. Aber sorry, spoiler, das kommt nämlich erst im zweiten Punkt.

Es entgiftet.

Ja, richtig gehört. Hiermit mache ich es mal offiziell. Ich bin leider nicht seit meiner Geburt mit guten Genen ausgestattet. Ab dem Alter von fünf Jahren war ich schon überdurchschnittlich übergewichtig und bereits als Teenager hatte ich starke Besenreiser und sogar Krampfadern. Halleluja. Heute weiß ich, dass ich zusätzlich alles falsch gemacht habe, was man diesbezüglich nur falsch machen kann. Schlechte Ernährung mit viel tierischen Lebensmittel, Zucker und Gluten sowie kaum bis keine Bewegung. Von der Kraterlandschaft aka meiner Cellulite an meinem Körper muss ich sicherlich nicht erst anfangen. Aber es gibt Mittel und Wege diese „Schönheitsmakel“ zu reduzieren und sich an einem straffen Bindegewebe und ebenmäßigem Hautbild zu erfreuen. Neben pflanzlicher Ernährung, MSM, Ingwerwasser, Trockenbürsten und Wechselduschen entgiftet nun zusätzlich auch Trampolinspringen mein Lymphsystem. Neben dem Blutkreislauf ist es das zweite wichtige Zirkulationsorgan des Körpers und ist für die Entwässerung des Gewebes sowie für den Transport von Schadstoffen zuständig. Meiner Meinung nach wichtige Aufgaben, weswegen ich nun nach jahrelanger Ignoranz in Beug auf mein lymphatisches System etwas mehr Wert auf dessen Gesundheit lege. Da kommt man nicht dran vorbei die Muskeln zu aktivieren, denn das weitverzweigte Lymphsystem verfügt nicht über eine eigene Pumpe. Arbeitet das lymphatische System zu langsam oder funktioniert nicht optimal, macht uns das nicht nur anfälliger für Krankheiten, es können auch Lymphödeme entstehen. Arme und Beine neigen dann oftmals zu Schwellungen, was richtig unangenehm werden kann – vor allem im Sommer. Schon leichtes Trampolintraining ist hier die perfekte Unterstützung für ein gesundes Bindegewebe.

Es macht fit.

Trampolinspringen ist ein toller Ausdauersport und ist demnach gut für dein Herz-Kreislauf-System, deine Atmung und vieles mehr. Schon nach wenigen Wochen wirst du einen positiven Effekt bei alltäglichen Tätigkeiten wie Treppenlaufen spüren. Ich merke immer wieder, wenn ich mal ein paar Wochen mehrmals die Woche Sport gemacht habe, wie viel fitter ich mich im Alltag fühle. Ich kann mich besser konzentrieren, ich bin fokussierter, arbeite effizienter, schaffe mehr von dem, was mir wichtig ist, fühle mich dadurch einfach besser und bin in vielen Bereichen des Lebens stolz auf mich. Das gibt mir nachhaltig ein gutes Gefühl und lässt mich in verschiedenen Lebensbereichen wachsen, weil ich meine Ziele erreiche. Wow, das klingt echt so, als wäre Sport ein absoluter Gamechanger und ja, er hat einen krassen Effekt auf mein Leben. Vielleicht merkst du das auch bei dir.

Wie bereits erwähnt habe ich seit meinem Kleinkindalter krasse Gewichtsschwankungen, was auf zu viel Essen, falsches Essen und wenig Bewegung zurückzuführen ist. Mit dem Trampolinspringen kannst du fast schon spielerisch Sport in deine Woche integrieren, was sich nicht nur positiv auf deine Fitness, sondern auch auf deine Figur auswirkt. Schließlich verbraucht man pro halber Stunde zwischen 200 und 400 Kilokalorien. Dazu noch eine bewusste Ernährung und es kann fast gar nicht anders sein, als dass du zufriedener mit deinem Körper wirst. Für ein paar Minuten oder irgendwann eine halbe Stunde auf dem Trampolin herumzuhüpfen ist sicherlich wahrscheinlicher als ein HIIT-Workout oder sich ins Fitnessstudio zu schleppen. Wenn du merkst, deine Ausdauer verbessert sich, ist es Zeit kreativ zu werden. Auf dem Trampolin kannst du verschiedene Varianten wie Hampelmänner, Drehbewegungen und Co. ausprobieren.

Du kannst es Zuhause nutzen.

Ob im heimischen Garten oder in den eigenen vier Wänden. Das Mini-Trampolin lässt sich leicht aufbauen und kann easy verstaut werden. Normalerweise steht meins senkrecht im Vorflur und immer wenn ich Bock auf eine Fitness-Einheit habe, stelle ich es an den Platz meiner Yogamatte, um dort 30 Minuten drauf rumzuspringen. Ich schaue dabei meine Youtube-Videos, höre einen Podcast oder Musik – und habe meine Ruhe. Gerade Frauen empfinden es oftmals als unangenehm ins Fitness-Studio zu gehen, weil irgendwelche dummen Typen mal wieder den Macker raushängen lassen wollen und dich anmachen. Passiert mir eher weniger, da ich im Gym immer extra abgefuckt gucke, mir oft Öl in die Haare schmiere und jeden böse angucke, der mir bei meinen Übungen zu lange auf den Arsch oder ins schwitzige, rote Gesicht glotzt. Der Vorteil ein eigenes Trampolin Zuhause zu haben ist also enorm, alleine nur um doofen Situationen im Fitnessstudio zu entgehen. Natürlich gibt es auch Frauen-Fitnessstudios, aber ich denke die wenigsten von uns schleppen sich mehrmals die Woche ins Gym. Ich mag es dort eigentlich, aber da ich nie weiß, wo ich in ein paar Monaten hinreise, macht es keinen Sinn eine Mitgliedschaft abzuschließen. Oft ist der Weg auch sehr abschreckend und bevor du 30 Minuten zum Sport fährst – und wieder zurück –, bleibt man doch lieber nur Zuhause und macht gar nichts. Natürlich gibt’s einige Alternativen wie Homeworkout, Walking oder Joggen, aber entweder ich bin zu faul dafür oder meine Gelenke leiden drunter. Trampolinspringen ist um einiges schonender und du musst einfach nur mit dem Hüpfen anfangen.

Es ist gut für deine Verdauung.

In Zeiten, wo der innere Schweinehund mal wieder unser Leben bestimmt – und auch sonst – eignet sich das Trampolin-Training perfekt um unsere Verdauung zu unterstützen. Durch die Auf- und Abwärtsbewegungen wird neben der gesamten Muskulatur auch unsere Darmmuskulatur aktiviert, was die Darmtätigkeit anregt. Yeah! Denn wie wir wissen, fängt Gesundheit im Darm an und ist damit unerlässlich für unser Wohlbefinden. Btw, wer immer noch keinen Toilettenhocker im Bad stehen hat, sollte sich dringend einen anschaffen. Ich nehme im Notfall einfach den Mülleimer oder mache mich ganz klein und stelle meine Füße auf dem Toilettensitz ab, damit ich die perfekte Position habe, um meinen Darm besser entleeren zu können. Du wirst sehen, diese Technik gibt dir ein neues Lebensgefühl. Echt wahr! Und nicht nur für die Verdauung ist das sogenannte Rebounding – fancy Bezeichnung für Trampolinspringen – eine Unterstützung, auch die Beckenbodenmuskulatur wird gestärkt, sodass das Risiko gemindert wird unfreiwillig Urin zu verlieren.


Ich hoffe, ich konnte dir einige Vorteile des Trampolinspringens schmackhaft machen und du wagst einen Versuch auf meinem neuen Lieblingsgerät. Wie sieht es bei dir aus? Teile mir doch gerne deine Lieblingssportart in den Kommentaren mit. Ich bin gespannt!

Deine zukünftige bff gibt’s gleich hier:

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